jump to content immediately

Posts filed under 'Krebs und Ernährung'

Krebs im Alter – die zweithäufigste Todesursache

Neben dem Tod durch Kreislaufversagen (38,05) ist Krebs die zweithäufigste Todesursache in Deutschland. Vorwiegend ältere Menschen fallen dieser Krankheit zum Opfer. Das schwächere Immunsystem und die zunehmende Verschmutzung der Umwelt sorgen gerade in Ballungsgebieten dafür, dass immer mehr alte Menschen an Krebs erkranken. Vergleicht man die Statistik in Amerika mit dem Rest der Welt, so möchte man beinahe annehmen, dass für diese Krankheit, gerade der amerikanische Raum, ein bevorzugtes Ziel ist. Verglichen mit Europa, ist Amerika Spitzenreiter bei Todesfällen durch Krebserkrankung.

Der amerikanische Raum hat die höchste Sterblichkeitsrate durch Krebs weltweit. Eine Statistik, die ernüchtert und zugleich erschreckt. Im Durchschnitt sind es 70 % alte Menschen, die dieser Krankheit zum Opfer fallen. Auch in Europa nimmt diese Statistik eine bedrohliche Grenze ein. Warum die Zahlen so hoch sind und weshalb vor allem ältere Menschen davon betroffen sind, können wir anhand von Tabellen und Fakten nachprüfen.

Altersbedingt

Eine Studie der Universität in Zürich zeigt ganz klar, dass Krebs altersbedingt, häufiger auftritt. Dabei sind vorrangig Männer im Alter zwischen 69 und 85 Jahren betroffen. Bei Frauen liegt die Erkrankungsrate deutlich niedriger. Während bei Männern in Deutschland im Schnitt mit ca. 3000 Erkrankungen gerechnet wird, sind es bei Frauen etwa 2000.

Die häufigsten Krebserkrankungen sind bei Männern Prostatakrebs (26.2 %) und bei Frauen Brustdrüsenkrebs (29.3 %), wobei Letzterer überwiegt. Darmkrebserkrankungen halten sich die Waage und treten bei 15.8 % der Männer und 16.4 % der Frauen auf. Dafür erkranken Männer deutlich öfter an Lungenkrebs.

Generell erkranken wesentlich mehr Europäer und hellhäutige Menschen an Krebs als Menschen aus Japan oder Ländern mit vorwiegend dunkler Hautfarbe. Die Krankheitserscheinung kommt also nicht in allen Breitengraden gleichmäßig vor, sondern tritt häufiger dort auf, wo der Lebensstandard, aber eben auch die Belastung durch verschiedene Einflüsse besonders hoch sind.

Zusammenfassend geklärte Ursachen

Warum Krebs gerade in Ballungsgebieten so gedeihen kann, kann leicht erklärt oder zumindest vermutet werden. Krebs braucht verschiedene Bedingungen, die ihn entstehen und überleben lassen. Polemisch gesprochen: Dort, wo Umweltverschmutzung, fettes Essen, nährstoffarme Kost und chemische Verschmutzung von Luft und Wasser Hand in Hand gehen, dort wo Stress und Hektik herrschen und mit dem eigenen Leben so umgegangen wird als hätten wir 10 Leben zur Verfügung, da fühlt sich Krebs wohl und kann wuchern. Einzelne, wissenschaftliche Studien, die einen Zusammenhang zwischen zu viel Fleischkonsum, erhöhter Luftbelastung oder Wasserverunreinigung nahelegen, gibt es durchaus – nur lassen sich die Ursachen und Wirkungen schwer von anderen, möglichen Ursachen abgrenzen.

Dennoch können wir auch durchaus etwas dagegen tun. Bei gesunder, ausgewogener Ernährung findet Krebs keinen guten Nährboden. Anstatt fettem Schweinefleisch und zu viel Zucker und Geschmacksverstärkern bei Fertigprodukten sollten wir wieder beginnen, frisch und gesund zu kochen, weitestgehend auf Chemie verzichten – sei es nun in Hygieneartikeln oder im Essen – ist ein guter Anfang dem Krebs seine Macht zu entziehen. Krebs im Alter muss nicht sein, wenn wir von Anfang an auf diese Dinge achten. Eine Garantie gibt es nicht, aber der unser Körper und unsere Umwelt wird es uns in jedem Fall danken.

24h Pflege in Krebs,Krebs und Ernährung on Januar 01 2018 » Comments are closed

Der schonende Weg Krebs zu heilen: Zur Ausbreitung einer Krankheit

Glaubt man dem griechischen Arzt Hippokrates, so war die Ausbreitung von Krebs 400 v. Chr. noch gar kein Thema. Fälle von Krebs traten äußerst selten auf. Der eigentliche Ausbruch dieser Krankheit begann erst mit der industriellen Revolution.

Wenn man sich das erst mal verinnerlicht hat und nun weiß, dass es um 400 v. Chr. noch keinerlei giftige Belastung für Mensch und Umwelt existierte, dann versteht man, was nötig ist, um das Risiko einer Erkrankung zu vermeiden. Mit zunehmendem Fortschritt wurde auch unser Planet zunehmend belastet. Im Trinkwasser, im Fleisch, ja selbst in den Pflanzen, befinden sich heute Stoffe, die für ein begünstigtes Wachstum von Krebszellen verantwortlich gemacht werden können. Und um das Ganze auch noch abzurunden, werden Nahrungsmittel mit Geschmacksverstärkern und chemischen Haltbarmachern angereichert, die ebenfalls alles andere als gesund sind – kein Wunder also, dass Krebs zu einer Zivilisationskrankheit wurde.

Ein anderer Weg

Eine gesunde Ernährung steht an erster Stelle für einen gesunden Körper. Man kann mittels einiger Kenntnisse über die Krankheit Krebs, das Risiko daran zu erkranken, weitestgehend vermeiden. Mineralisierung und Ausgleich sind wichtig für einen funktionierenden Organismus. Damit der Körper bekommt, was er zur Aufbau einer starken Abwehr braucht, sollte man darauf achten, was man zu sich nimmt. Fettes Fleisch aus dem Supermarkt sollte nach Möglichkeit ganz aus unserem Ernährungsplan verschwinden. Wer nicht auf Fleisch verzichten will, der ist mit einem regionalen Kleinbauern, mit eigener Vieh- oder Schweinezucht besser beraten.
Das gleiche gilt für Geflügel. Auch Obst und Gemüse sollten selber angebaut oder auf dem Land gekauft werden. So wird vermieden, dass Pestizidrückstände wie Glyphosat auf unserem Teller landen. Mahlzeiten sollten immer aus frischen Zutaten zubereitet werden. Auf Geschmacksverstärker und Konservierungsmittel im Essen kann jeder von uns verzichten.

Wenn man es nicht vermeiden kann

Leider ist dank der vielen anderen Aspekte wie Umweltverschmutzung, Chemikalien im Trinkwasser, Elektrosmog und so weiter auch eine gesunde Ernährung keine Garantie dafür, nicht an Krebs zu erkranken. Sollte dies der Fall sein, dann sollte man zunächst nicht in Panik verfallen. Der Körper schüttet bei Stress Adrenalin aus. Auf das Adrenalin folgt Cortisol, welches den Proteinabbau fördert und Aminosäuren in Glukose (Zucker) umwandelt. Zucker wiederum ist Nahrung für Krebszellen.

Also sollte man erst mal weitestgehend ruhig bleiben. Die Ernährung sollte umgestellt werden, um den Krebs den sauren Nährboden zu entziehen und das Wachstum der Zellen womöglich zu hemmen. Mit dem Hausarzt sollte abgesprochen werden, inwiefern begleitend zur Chemotherapie eine Behandlung mit Mistel oder eine naturkundliche Therapie in Anspruch genommen werden kann. Viel grünes Blattwerk in Smoothies und Vitamin E3 kann durch das Chlorophyll ebenfalls den Körper stärken. Es gibt zahlreiche komplementäre Heilmethoden, die nicht nur schonend sind, sondern den Körper stärken anstatt ihn zu belasten.

24h Pflege in Krebs und Ernährung on Oktober 07 2017 » Comments are closed