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Der schonende Weg Krebs zu heilen: Zur Ausbreitung einer Krankheit

Glaubt man dem griechischen Arzt Hippokrates, so war die Ausbreitung von Krebs 400 v. Chr. noch gar kein Thema. Fälle von Krebs traten äußerst selten auf. Der eigentliche Ausbruch dieser Krankheit begann erst mit der industriellen Revolution.

Wenn man sich das erst mal verinnerlicht hat und nun weiß, dass es um 400 v. Chr. noch keinerlei giftige Belastung für Mensch und Umwelt existierte, dann versteht man, was nötig ist, um das Risiko einer Erkrankung zu vermeiden. Mit zunehmendem Fortschritt wurde auch unser Planet zunehmend belastet. Im Trinkwasser, im Fleisch, ja selbst in den Pflanzen, befinden sich heute Stoffe, die für ein begünstigtes Wachstum von Krebszellen verantwortlich gemacht werden können. Und um das Ganze auch noch abzurunden, werden Nahrungsmittel mit Geschmacksverstärkern und chemischen Haltbarmachern angereichert, die ebenfalls alles andere als gesund sind – kein Wunder also, dass Krebs zu einer Zivilisationskrankheit wurde.

Ein anderer Weg

Eine gesunde Ernährung steht an erster Stelle für einen gesunden Körper. Man kann mittels einiger Kenntnisse über die Krankheit Krebs, das Risiko daran zu erkranken, weitestgehend vermeiden. Mineralisierung und Ausgleich sind wichtig für einen funktionierenden Organismus. Damit der Körper bekommt, was er zur Aufbau einer starken Abwehr braucht, sollte man darauf achten, was man zu sich nimmt. Fettes Fleisch aus dem Supermarkt sollte nach Möglichkeit ganz aus unserem Ernährungsplan verschwinden. Wer nicht auf Fleisch verzichten will, der ist mit einem regionalen Kleinbauern, mit eigener Vieh- oder Schweinezucht besser beraten.
Das gleiche gilt für Geflügel. Auch Obst und Gemüse sollten selber angebaut oder auf dem Land gekauft werden. So wird vermieden, dass Pestizidrückstände wie Glyphosat auf unserem Teller landen. Mahlzeiten sollten immer aus frischen Zutaten zubereitet werden. Auf Geschmacksverstärker und Konservierungsmittel im Essen kann jeder von uns verzichten.

Wenn man es nicht vermeiden kann

Leider ist dank der vielen anderen Aspekte wie Umweltverschmutzung, Chemikalien im Trinkwasser, Elektrosmog und so weiter auch eine gesunde Ernährung keine Garantie dafür, nicht an Krebs zu erkranken. Sollte dies der Fall sein, dann sollte man zunächst nicht in Panik verfallen. Der Körper schüttet bei Stress Adrenalin aus. Auf das Adrenalin folgt Cortisol, welches den Proteinabbau fördert und Aminosäuren in Glukose (Zucker) umwandelt. Zucker wiederum ist Nahrung für Krebszellen.

Also sollte man erst mal weitestgehend ruhig bleiben. Die Ernährung sollte umgestellt werden, um den Krebs den sauren Nährboden zu entziehen und das Wachstum der Zellen womöglich zu hemmen. Mit dem Hausarzt sollte abgesprochen werden, inwiefern begleitend zur Chemotherapie eine Behandlung mit Mistel oder eine naturkundliche Therapie in Anspruch genommen werden kann. Viel grünes Blattwerk in Smoothies und Vitamin E3 kann durch das Chlorophyll ebenfalls den Körper stärken. Es gibt zahlreiche komplementäre Heilmethoden, die nicht nur schonend sind, sondern den Körper stärken anstatt ihn zu belasten.

24h Pflege in Krebs und Ernährung on Oktober 07 2017 » Comments are closed.